Natur- und Energieheilpraxis Andrea Brand

Heilmethoden und Vorgehensweise

Zu Beginn der Behandlung mache ich erst einmal eine Kurzanamnese, das heißt, ich höre mir Ihre Geschichte an und entscheide dann, welche Therapieformen hier am besten geeignet sind. Mein Anliegen hierbei ist es, ganzheitlich für jede Patientin/jeden Patienten die beste Lösung zu finden. Wenn Sie hier einen bestimmten Therapiewunsch haben, wird dieser natürlich berücksichtigt. Im Folgenden stelle ich meine Behandlungsmethoden kurz vor:

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Klassische Homöopathie

Zur Geschichte der Homöopathie

"Similia similibus currentur."

Ähnliches werde mit Ähnlichem geheilt. Dieser Satz stammt von Samuel Hahnemann (1755-1833), dem Begründer der Homöopathie, der vor rund 200 Jahren durch ein Experiment mit Chinarinde auf diese Tatsache gestoßen war. Er testete seine Medikamente indem er Verreibungen von Pflanzen und Mineralien selbst über einen gewissen Zeitraum einnahm und Symptome, die daraufhin in seinem Körper auftraten schriftlich festhielt. Im Verlauf seiner Behandlungen an kranken Menschen kam er darauf, daß es besser ist Medikamente verdünnt zu verabreichen. Er verdünnte sie, indem er die Substanz in ein Fläschchen Wasser gab und dieses heftig schüttelte. Dies wiederum verdünnte er nochmals auf die gleiche Weise usw.. Diesen Vorgang nannte er Potenzieren. Später begann er auch aus den Verreibungen Globuli herzustellen. Er stellte fest, daß potenzierte Medikamente am Patienten noch besser wirken, als die pure Substanz, zumal die Substanz selbst gelegentlich giftig war, z.B. Arsen oder Blei. Im potentierten Zustand jedoch wirkte sie heilend. Zu seiner Zeit war es noch gebräuchlich, Patienten reines Blei oder Quecksilber zu verabreichen. Ferner führten die Ärzte bei Krankheiten, wo sie sich keinen Rat wussten Aderlässe durch, bis der Patient an Entkräftung starb. Trotzdem wurde dafür ordentlich Geld verlangt.

Hahnemann konnte und wollte sich mit diesen Methoden nicht zufrieden geben. Er hatte den Anspruch als Arzt seinen Patienten sanft und dauerhaft zu helfen. Er wollte nicht nur ein Symptom einer Krankheit hinwegnehmen, sondern den Patienten wirklich heilen und nicht nur Geld damit verdienen. Er hatte z.B. eine ziemlich hohe Erfolgsquote bei Heilungen von Wechselfieber (Malaria), Scharlach und auch Typhus. Da er wirklich ein begeisterter Arzt war, begab sich Hahnemann nachts bisweilen in die Armenviertel und behandelte die Menschen dort umsonst.

Allerdings wurde er wegen seiner neuen Ideen von der damaligen Ärzteschaft aufs heftigste kristisiert, angefeindet und sogar verfolgt. Verstarb ein Patient an einer normalen (allopathischen) Kur, dann war es Gottes Wille. Verstarb er während einer homöopathischen Kur, so wurde der Arzt als homöopathischer Spinner verschrien, der seinem Patienten die nötige Hilfe versagte. Sie warfen ihm auch vor, seine Patienten zu vergiften, da er auch mit verdünnten Pflanzengiften arbeitete. Die Apothekerschaft wollte verhindern, daß er selbst seine Arzneimittel herstellte, da er eine reine Arznei und nicht das verunreinigte Zeug, das damals angeboten wurde bevorzugte. Er sammelte lieber selber Kräuter und stellte Pflanzenextrakte her. Seine ursprünglichen Arzneimittel sind sogar bis heute wirksam.

Trotz der ganzen Widrigkeiten, fand die Homöopathie immer mehr Anhänger und verbreitete sich weltweit.

Wie wirkt die Homöopathie?

Durch die Einnahme der Globuli entwickelt der Körper eine Art Kunstkrankheit mit den Symptomen der eigentlichen Krankheit. Mithilfe dieser Kunstkrankheit wird der Körper in die Lage versetzt, ursprüngliche Krankheit auszulöschen und zwar umso besser, je ähnlicher die Symptome der Krankheit sind. Der Körper erhält dadurch also einen Heilungsanstoß, der ihn befähigt die Krankheit aus eigener Kraft zu heilen.
Homöopathie kann bei Allergien und nahezu allen Krankheiten zur Anwendung kommen; auch bei schwerwiegenden, wie Krebs, Multipler Sklerose, Parkinson usw.
Dazu kann sie mit gutem Erfolg zur Begleitung und Nachbehandlung bei Schwangerschaft und Geburt,nach der Entbindung, bei Verletzungen (Schwellung, Bluterguß, Prellung, Zerrung, Bruch, Kopfverletzung) und nach Operationen angewendet werden.

Wie wird behandelt?

Zu Beginn der Behandlung wird eine sehr ausführliche Erstanamnese durchgeführt. Das ist die körperliche Untersuchung und ein Gespräch, in dem die Patientin/der Patient alles erzählt, was sie/ihn belastet, wie Krankheiten, Schmerzen, Lebenssituationen usw. Danach werde ich gezielte Fragen zu einzelnen Aspekten stellen.
Nach dem Gespräch repertorisiere ich den Fall. Das heißt ich suche die einzelnen Symptome aus dem Repertorium=Symptomenbuch, schaue, welche Mittel am häufigsten vorkommen und verordne daraufhin ein Mittel. Da die Repertorisation bei chronischen Krankheiten ein paar Stunden dauern kann, verordne ich das Mittel nicht am gleichen Tag. Nur bei Akutkrankheiten wird sofort verordnet.

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Bachblütentherapie

Bachblüten sind hervorragend geeignet zur Behandlung psychischer Symptome. Zum Beispiel: bei Überlastung, Streß, Prüfungsangst, Überforderung, Angst usw. Aber auch bei körperlichen Symptomen aller Art können sie gute Dienste leisten.

Hier wird wie bei der Homöophathie ein ausführliches Anfangsgespräch durchgeführt und anhand der einzelnen Symptome und Empfindungen werden geeignete Bachblütentropfen herausgesucht.

Die Einnahme von Bachblütenmischungen führt zur Stabilisierung des inneren Gleichgewichtes. So werden zum Beispiel durch bewußtere Traumphasen in der Nacht unbewußte Ängste und angstbeladene Situationen an die Oberfläche befördert und können dann aufgearbeitet werden. Dies geschieht meist sehr sanft. Viele Menschen empfinden die Einwirkung von Bachblüten als stärkend.

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Pflanzenheilkunde und Ernährungsberatung

Ein wunderbares Instrument in der Naturheilkunde ist natürlich die Therapie mit Heilpflanzen. Heilpflanzen-Tees oder Urtinkturen bzw. Essenzen können bei vielen Krankheiten zum Einsatz kommen. Z.B. bei der Behandlung von Erkältungskrankheiten, Durchblutungsstörungen, Entzündungen oder bei Sportverletzungen mit Salben, Umschlägen, Wickeln.

Ferner können Pflanzenmedikamente unterstützend zu anderen Therapien angewendet werden.
Natürlich ist es auch sinnvoll ab und zu Ausleitungen mit Tee, Basenpräparaten und Basenbädern durchzuführen.

Zu jeder Therapie gehört natürlich auch eine individuelle Ernährungsberatung, bei der auch auf die Vorlieben und Möglichkeiten der Patientin/des Patienten eingegangen wird.

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Therapie nach Dieter Dorn

Bei der Dorntherapie handelt es sich um eine Behandlung des Rückens und der Gelenke. Der Behandler fährt z.B. mit dem Daumen mit etwas Druck an den Dornfortsätzen der Wirbelsäule entlang nach unten bzw. oben (also links oder rechts neben der Wirbelsäule), während die Patientin/der Patient mit dem Arm oder dem Bein auf der jeweils anderen Seite pendelnde Bewegungen ausführt. Auf diese Weise kann ein verschobener Wirbel leichter wieder an die richtige Stelle gebracht werden. Auch Gelenke können mit der Dorntherapie behandelt werden. Unterstützend hierbei wirkt eine Breussmassage, vor oder nach der Dorntherapie.

Die Dorntherapie kommt bei vielen Arten von Rücken- und Gelenkbeschwerden zum Einsatz.

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Bandscheibenregenerationsmassage nach Rudolf Breuss

Bei der Breuß-Massage wird davon ausgegangen, dass die Bandscheiben nicht abgenutzt sind, sondern eher degeneriert, im Sinne von zusammengedrückt und etwas ausgetrocknet. Die sehr sanfte Dehnungs-Rückenmassage, welche mit viel Johanniskrautöl durchgeführt wird, führt dazu, dass sich die Bandscheiben wieder ausdehnen und vollsaugen.

Die Breußmassage ist für alle Menschen geeignet; auch bei Osteoporose.

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Energetic Structural Balancing nach André Dückers und Klaus Schlösser

Beim ESB werden strukturelle Ungleichgewichte des Körpers durch Ausbalancieren von Akupunkturpunkten wieder ins Gleichgewicht gebracht. Diese energetische Therapie eignet sich gut bei allen Problemen des Rückens und des gesamten Skelettsystemes, z.B. nach belastenden Sportaktivitäten, nach schwerer Hebearbeit, oder Verletzungen, Erkrankungen der Wirbelsäule, wie Skoliose. Aber auch bei Migräne, welche ja oft von den Halswirbeln ausgeht kann ESB sehr hilfreich sein.

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Klopfakupressur (Emotional Freedom Techniques/EFT)

Bei der Emotional Freedom Techniques, welche auch unter dem Namen M.E.T. bekannt ist handelt es sich um eine Klopfakupressur, mit deren Hilfe vor allem psychische Probleme (z.B. Ängste, Phobien, Traumata) sehr gut angegangen werden können.
EFT ist Hilfe zur Selbsthilfe. Die Patientin/der Patient erlernt mit Hilfe des Therapeuten zum einen das Klopfschema, und zum anderen lernt sie/er, Ängste, problembehaftete Situationen usw. zu analysieren und in kleine Bereiche zu unterteilen. Diese werden dann einzeln aufgearbeitet.

Mit großem Erfolg wird EFT bei Prüfungsangst und der Behandlung von Phobien angewendet, ist aber auch sehr nützlich bei der Aufarbeitung psychischer Traumata, Stagnationen im Lebensverlauf, psychischen Blockade usw.

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Matrix- und Quantenheilung/Herz-Matrix-Anwendungen

Bei der Matrix-/Quantenheilung macht sich die Heilerin/der Heiler den Beobachtereffekt, den die Quantenphysik entdeckt hat, zunutze. Auf diese Weise gelingt es, alte Muster aufzulösen und den Menschen neu einzustimmen. Die Behandlerin/der Behandler begibt sich dabei, nachdem eine Behandlungsabsicht gesetzt wurde in einen Zustand von Gedankenstille. Diese Behandlung kann sehr gut mit allen anderen Therapieformen kombiniert werden. Sie wirkt bisweilen sehr prompt und hilft sehr gut, sich aus alten Mustern zu lösen, z.B. hinsichtlich Bewegung, Ernährung, Selbstvertrauen.

Bei der noch etwas tiefergehenden Form der Herz-Matrix-Quantenheilung begibt man sich in den Zustand des Geschehen-Lassens und Vertrauens. Das bewirkt eine tiefe Entspannung, welche mit tiefem Frieden einhergeht. Probleme und Krankheiten sehen auf einmal weit weniger bedrohlich aus und der Behandelte kann danach wieder leichter ins Handeln kommen.
Durch die Heilimpulse, die der Behandelte erhält können körperliche Beschwerden sofort oder nach einiger Wirkzeit nachlassen und sogar ganz verschwinden.

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Kinesiologie, schamanisches Wissen, Pendeln und spagyrische Heilmittel

Mithilfe kinesiologischer Tests, das sind Muskeltests, oder dem Pendel können Allergene diagnostiziert und passende Heilmittel ausgewählt werden.

Schamanismus ist ja in Deutschland nicht so verbreitet, da es sich hier aber um ein uraltes lang überliefertes Heilwissen handelt, habe ich beschlossen, dieses in meine Therapieliste aufzunehmen, denn es sind hierin Ansätze enthalten die helfen, wirklich hartnäckige gesundheitliche und seelische Probleme auf kreative Weise anzugehen und bisweilen sogar ganz aufzulösen.

Es kann auch sein, daß ich unter der Behandlung spagyrische Mittel zum Einsatz bringe. Spagyrische Heilmittel werden ähnlich wie in der Homöopathie potenziert. Es werden allerdings nicht die reinen Pflanzenstoffe verrieben und potenziert, sondern es werden die Pflanzen vergoren und destilliert. Der Rückstand wird verascht und mit dem Destillat versetzt. Diese Mischung wird dann potenziert. Es gibt hier z.B. eine sehr gute Mischung, die dabei hilft, sich das Rauchen abzugewöhnen.

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Lösungsorientiertes Kurzcoaching bzw. psychologische Beratung

Wenn Sie sich an einem Problem festgefahren haben, in einer Lebenssituation feststecken, die sie so nicht haben wollen, wenn Sie das Gefühl haben, Sie werden gemobbt oder Sie wollen sich beruflich verändern und wissen nicht, wie Sie es anfangen sollen aus der Situation zu kommen oder Sie finden immer wieder eine Ausrede, warum es jetzt gerade noch nicht geht, dann ist ein lösungsorientiertes Kurzcoaching sehr hilfreich. Hierbei werden Sie dazu angeleitet, Ihre eigenen Lösungsstrategien zu finden. So ein Kurzcoaching dauert eine bis vier Sitzungen in denen sich auf die Situation und auf mögliche Lösungswege konzentriert wird. Am Schluss haben sie Ihre eigene Lösung und auch gleich die Umsetzungsstrategien gefunden.

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